Olympiastadion Garmisch-Partenkirchen

650 tAnlaufturm, Stahlkonstruktion
2008Neujahrsspringen auf der neuen Anlage

Das Projekt

Die neue Skisprungschanze in Garmisch-Partenkirchen überzeugt auf Anhieb durch ihre einmalige Architektur, welche bereits heute die Landschaft prägt und durch die hinterleuchtete Fassade, abends eine einmalige Stimmung erzeugt.

Im April 2007 erfolgte der Spatenstich zum Bau der neuen Schanzenanlage. Am 27. November wurde der neue Anlaufturm, eine 650 Tonnen schwere Stahlkonstruktion aufgerichtet. Ebenso wurde ein optisch freischwebender Kampfrichterturm erstellt sowie der gesamte Aufsprunghang neu moduliert. Am 01. Januar 2008 wurde das Neujahrsspringen im Rahmen der Vierschanzentournee auf dieser neuen Anlage durchgeführt.

Planungsinhalt

Elektrotechnik

  • Niederspannungsschaltanlagen
  • Elektroinstallation
  • Blitzschutzanlage

Lichttechnik

  • Beleuchtungsanlagen
  • Akzentbeleuchtung

Energietechnik

  • nicht im Planungsinhalt

Informationstechnik

  • passives EDV- und Datennetz

Sicherheitstechnik

  • Brandmeldeanlage

Fördertechnik

  • nicht im Planungsinhalt

Planungsinhalt in 4 von 6 Gewerken.

Bauherr
Markt Garmisch Partenkirchen
Architekt
Terrain Loenhart & Mayr in Zusammenarbeit mit Mayr + Ludescher und Sieber+Renn Architekten
Projektsteuerung
Drees & Sommer, München
Bereich
Sportstätten